Am 9. 8. 2010 wurden durch eine Pressemitteilung alle Interessierten und künftigen Mitglieder zur Gründungsveranstaltung >>
Die WiF bittet die Bürger um die Mitgestaltung im Bezug auf Fahrensodde! >>
weil Transparenz Vertrauen schafft Freie Wähler Schleswig-Holstein kein CO² Endlager anti-atom-gruppe
Unser Landestheater und Sinfonieorchester
Eine Stellungnahme der WiF-Ratsfraktion  >>
 
162 Castoren aus Jülich: Ahaus wird zentrale Atomdeponie
162 Castoren aus Jülich: Ahaus wird zentrale Atomdeponie 162 Castor-Behälter sollen ab 2011 von Jülich nach Ahaus rollen, und in Duisburg wird die Konditionierungsanlage ausgebaut. Gegner beraten über Widerstand in Nordrhein-Westfalen. Dem nicht einmal 40.000 Einwohner zählenden Städtchen Ahaus an der niederländischen Grenze droht eine Zukunft als eine der größten Atommülldeponien Deutschlands. Bereits im Frühjahr 2011 will das Forschungszentrum Jülich 152 Castoren mit Brennelementen des dortigen Hochtemperaturreaktors ins Münsterland schaffen.  >>
 
Statt Hartz IV 5 Jahre Sozialnotversicherung?
Was ist eigentlich passiert in unserer Gesellschaft, dass ein Klima entstanden ist, in dem man ganze Bevölkerungsgruppen beleidigen kann, sie als Sündeböcke für die Wirtschaftskrise und eine verfehlte Arbeitsmarktpolitik benutzt und in dieser Debatte altbekannte Begriffe fallen wie Arbeitsdienst, Zwangsarbeit, Schmarotzer und Parasiten? Ich bin empört und verurteile aufs Schärfste die Äußerungen von Soziologieprofessor Dr. Dr. Heinsohn. Ich stelle in Frage, ob ein Professor eines solchen Geistes für die Universität Bremen tragbar ist. „Wehret den Anfängen“ und ich möchte Ihnen/ Euch diesen Artikel nicht vorenthalten und danke Herrn Sturmberger für seinen Kommentar im Online Magazin: „TelePolis“. Ursula Thomsen-Marwitz  >>
 

 
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Heutiges Datum 05.09.2010
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